Hier werden verschiedene Projekte, die um LEGO-Mindstorms herum an der Fachhochschule Offenburg entstanden sind, gezeigt und beschrieben.
Und natürlich sind weitere Projektvorschläge für Team-, Studien- oder Diplomarbeiten immer willkommen!

Mastermind-Roboter


groß

Mit diesem Projekt fingen die LEGO-Aktivitäten an der Fachhochschule Offenburg an. In Zusammenarbeit mit der Firma BCT Technology AG entstand ein Greifarmroboter mit sechs Bewegungsfreiheitsgraden. Der Greifarmroboter nimmt Tischtennisbälle aus einem Ballspeicher auf und positioniert sie auf vier Ballablageplätze. Das Farbmuster stellt einen Rateversuch eines Mastermindspiels - gegen den Steuerungscomputer - dar. Die Rateversuche werden in der Ballablage zwischengespeichert und am Ende des Spiels zeilenweise vereinzelt und wieder in den Ballspeicher sortiert.

Details

Modelle für Rastermikroskope: LEGO-Probiermikroskop (LPM) und LEGO-Atomroboter (LAR)


groß

Das vom Konzept her an der Universität Essen entstandene Modell für ein Rastertunnelmikroskop wurde in diesem Projekt in ein Rasterkraftmikroskop umgestaltet. Ein echtes Rasterkraftmikroskop gestattet es heute, einzelne Atome auf einer Oberfläche zu verschieben - sogar mit ihnen zu schreiben.
Mit einem Java-Programm kann man mit dem PC den Greifarm des Modells so steuern, dass die Tischtennisball-"Atome" an vorgesehen Positionen zu liegen kommen.
Mit diesem Projekt wurde der Spieldrang der jüngeren und jüngsten LEGO-Roboter-Fans in produktive Bahnen gelenkt.

Details

Graddler als Modellprodukt für das Produktlebenszyklus-Management


groß

Der Graddler-Kletterroboter wurde bei einem Studentenwettbewerb entworfen und weckte mit seiner kompakten aber sehr gelenkigen Bauform das Interesse der Firma Siemens. Der Graddler dient dort als Modellprodukt, an dem der Lebenszyklus eines Produkts von der ersten Ideenfindung bis zur Entsorgung ohne großen Aufwand demonstriert, erlebt und nachvollzogen werden kann.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Michael Wülker (FHO.Roboter@fh-offenburg.de)                                    © Fachhochschule Offenburg 2004