Hier sollen die verschiedenen Programmiermöglichkeiten für den RCX genauer beschrieben werden. Vorerst sind hier nur einige Links zu einschlägigen Webseiten vorhanden. |
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RCX-Code |
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Not-Quite-C: http://news.lugnet.com/robotics/rcx/nqc/ Für die Programmierung der Roboter wird am besten die Programmiersprache "Not-Quite-C" (NQC) verwendet. Diese C-ähnliche Programmiersprache ist einerseits flexibel und an die Möglichkeiten des Roboter-Prozessors gut angepasst und andererseits ist sie einfach zu erlernen und wird durch eine vielseitige und praktische "Entwicklungsumgebung" (Windows-Fensterprogramm BricxCC) gut unterstützt. Diese Entwicklungsumgebung kann, aber muss nicht verwendet werden. Die Entwicklungsumgebung "BricxCC" liegt einschließlich des Übersetzerprogramms für Not-Quite-C ("NQC-Compiler") den Mindstorms-Baukästen als Diskette zusätzlich bei. Sie kann auch direkt von hier als selbstentpackende ZIP-Datei (1118 kB) heruntergeladen werden (BricxCCDistribution.exe) und muss dann nur noch doppelt geklickt werden. Installationshinweise stehen an dieser Stelle als Webseite, als PDF-Datei (673 kB) oder als Word-Datei (110 kB) zur Verfügung. Diese Hinweise sollten unbedingt beachtet werden, damit der Infrarot-Sender an der USB-Schnittstelle richtig funktioniert. Weiterhin steht ein deutsches Tutorial für Not-Quite-C als PDF-Datei (916 kB) oder als Word-Datei (1088 kB) zum Herunterladen bereit. Für erste Gehversuche mit NQC wurde für den Fall, dass kein Roboter zur Verfügung steht, ein Simulationsprogramm für NQC-Programme des RCX erstellt. Das Simulationsprogramm ist in Java geschrieben und nutzt die Ähnlichkeit von Java zu C (NQC) aus. Das Simulationsprogramm erreicht allerdings keine sehr exakte Nachbildung des Verhaltens des realen Roboters. |
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C/C++ mit legOS: http://news.lugnet.com/robotics/rcx/legos/ |
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Java allgemein: http://news.lugnet.com/robotics/rcx/java/ lejos: http://www.lejos.org Die Java-Programme, die in der studentischen Vorlesung gezeigt werden, sind als ZIP-Datei erhältlich (JavaRCX.zip). Im obersten Verzeichnis befindet sich eine ReadMe.txt Datei, die Einzelheiten der Benutzung erklärt - insbesondere wie die Organisation in "packages" erfolgte. Im Gegensatz zu den Quelltextausschnitten, die in der Vorlesung gezeigt werden, sind die Klassen der Pakete vollständig durch JavaDoc-Kommentare beschrieben. Die Dokumentation kann nach dem Entpacken durch Öffnen der Datei index.html im Verzeichnis JavaRCXDocs mit einem Browser betrachtet werden. Zur Bearbeitung der Java-Quelltextdateien kann ein beliebiger Editor verwendet werden. (jEdit - ein Java-Editor, der selbst vollkommen in Java geschrieben ist, ist da vielleicht einen Versuch wert: www.jEdit.org ). Wird der USB-Infrarot-Sender des Mindstormskastens benutzt, so muss die LEGO-Software zuerst installiert
und mit ihr der Infrarot-Sender überprüft werden. Beim Einsatz von leJOS wird dann als Umgebungsvariable
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Matlab/Simulink |
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Sonstiges |
